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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Doch während der Aufsteiger aus Duisburg derzeit erwartungsgemäß im Tabellenkeller feststeckt, kommt der schlechte Saisonstart für den Erstliga-Absteiger aus Paderborn durchaus überraschend.  <p> Beide Mannschaften stehen sich zum Auftakt des 16. Spieltages in der Heidenheimer Voith-Arena direkt gegenüber.  <a href="http://olimp-buchmacher-registrierung-bei.trypwuppertal.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Trumpften die Kieler bei den vorherigen Punkteteilungen gegen Ingolstadt und Paderborn noch im vorjährigen Hurra-Stil auf, haftete dem kürzlichen Dreier unzweifelhaft das Prädikat „dreckig“ an. <p> Aber vor allem auswärts gab es für die Freiburger in den vergangenen Monaten nur wenig Grund zum Jubeln. Von den letzten sieben Auftritten auf fremden Plätzen konnten sie nur in Heidenheim mit 2:1 gewinnen (drei Unentschieden, drei Niederlagen). Mit seinen 44 Toren stellt der SCF noch immer die mit Abstand beste Offensive der Liga. <p>  Von ihren bisherigen sechs Heimspielen konnten sie gerade einmal zwei gewinnen und kassierten vier Niederlagen – vor allem aufgrund der zweitschwächsten Heim-Abwehr der Liga (12 Gegentore).  </pre>


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<pre>Torhüter Manuel Riemann fand nach dem Spiel klare und optimistische Worte: „Der Gegner hat aus keiner Chance zwei Tore gemacht. Gegen Duisburg müssen wir dann genauso spielen und uns das Glück erarbeiten.“  <p> Seinem Teamkollege Dave Bulthuis hingegen gelang das Kunststück, mit einer glatten roten Karte vorzeitig unter die Dusche geschickt zu werden.  <a href="http://prodvizhenie-saita-programmist.ihit.online">вывод из запоя</а><p>  Sonntag, 27. September 2015 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp <p> für den FC Nürnberg droht sich am Sonntag ein unseliger Kreis zu schließen: Blieben die Franken in den ersten fünf Partien ohne jeden Dreier, kam nun auch an den jüngsten drei Spieltagen wieder kein Sieg herum. <p>  Auch wenn Nürnberg rechtzeitig vor dem Derby auf den zuletzt gelb-rot-gesperrten Guido Burgstaller wieder zurückgreifen kann, so gilt es vor allem die kämpferischen Tugenden, die auch in Bochum schon an den Tag gelegt wurden, für das prestigeträchtige Duell unter Nachbarn zu bündeln und den Fokus auf die Defensive zu legen.  </pre> 


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<pre> Auswärts war die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten Wochen allerdings nicht besonders erfolgreich. In den vergangenen fünf Auswärtspartien konnten die Braunschweiger mit zwei Unentschieden und drei Niederlagen nur ganze zwei Zähler einfahren.  <p> Während die Hamburger dank einer starken Defensive mittendrin im Aufstiegskampf sind, hat sich Sandhausen mit einer sehr starken Offensive im Tabellenmittelfeld festgespielt.  <a href="http://narkozavisimyh-v-ukraine.real-girls.ru">вывод из запоя</а><p>  Sollte Hamburg allerdings das Auswärtsspiel in Magdeburg nicht für sich entscheiden können, dürfte Trainer Titz angesichts der enormen Erwartungshaltung in ernsthafte Bedrängnis geraten. <p>  Doch die Westfalen sind seit bereits fünf Zweitliga-Spielen sieglos, der letzte Heimsieg in der zweithöchsten Spielklasse ist sogar schon elf Matches her. <p>  Mit 0:5 kam der KSC unter die Räder und rangiert vor dem Duell mit Hannover 96 nur noch auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die 96er konnten am letzten Spieltag ebenfalls nicht überzeugen.  </pre>


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<pre> Denn während die Regensburger in der vergangenen Saison als Aufsteiger überzeugen konnten, gehörte Ingolstadt als Bundesliga-Absteiger zu den ganz großen Enttäuschungen.  <p> Nach einer ganz schwachen Hinrunde haben die Lauterer seit Beginn der Rückrunde kräftig gepunktet. Zuletzt reichte es im Heimspiel gegen den FC Heidenheim wegen eines Gegentores in der Nachspielzeit allerdings nur zu einem 2:2-Unentschieden.  <a href="http://pskov-psiholog-semeinyi.plevent.ru">вывод из запоя</а> <p> Ein herber Verlust, wie auch Trainer Daniel Meyer zugeben musste: „Der Abgang von Nicolai tut allen richtig weh. Er war im Team sehr beliebt.“ <p>  Sieben dieser Duelle endeten Unentschieden. In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden (1:1 und 0:0). Beim jüngsten Aufeinandertreffen im Dezember 2014 endete das Duell zwischen fürth und Bochum erstmals torlos.  <p> Vor allem im Angriff offenbarten die Frankfurter zu Saisonbeginn große Defizite. In den ersten sechs Partien erzielten sie schließlich nur ganze vier Tore.  </pre>


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<pre> Auch die Spieler sind diesbezüglich offenbar guter Dinge – zumindest was das Erreichen des Relegationsplatzes anbelangt. „Wir haben noch 15 Spiele, in diesen ist alles möglich. Den dritten Platz wollen wir definitiv nicht mehr hergeben“, gibt Hanno Behrens die Marschroute vor.  <p> Das Kuriose dabei: alle vier Gegentreffer gegen die Lauterer kassierte die SpVgg in gerade einmal 20 Minuten. In der Offensive traf bislang der siebenfache Torschütze Sebastian Freis am Häufigsten.  <a href="http://hardrockhoteland-casino.sailcanada.space">casino</a><p>  Sowohl der Vorletzte SC Paderborn als auch das Liga-Schlusslicht MSV Duisburg haben am vergangenen Wochenende ein deutliches Lebenszeichen an die Konkurrenz im Abstiegskampf gesendet. <p>  Auf die extrem hohe Zahl an Gegentreffern ist es dann auch zurückzuführen, dass Union ungeachtet aller offensiven Qualitäten fest im Tabellenkeller verwachsen ist: Angesichts der bereits kassierten 26 Buden können sich die Berliner sogar glücklich schätzen, überhaupt noch über dem Strich zu finden zu sein.  <p> Die Karlsruher befinden sich aktuell im freien Fall Richtung Drittklassigkeit. Das Team von Mirko Slomka verlor die letzten fünf Partien in Folge und blieb in den letzten drei Spielen ohne eigenen Treffer.  </pre>


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